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Pathogenese östrogenabhängiger Mammakarzinome | Natürliche Strategien der Prävention

Bielenberg, J. · Naturheilpraxis, München · 2020 · Heft 3 · S. 43 bis 46

Dokument
194937
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Bielenberg, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 73
Seiten
43 bis 46
Erschienen: 2020-03-03 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Hinsichtlich des Pathomechanismus von Mammakarzinomen konnten in jüngster Zeit besonders Östrogenmetabolite als kanzerogene Agentien identifiziert werden. Dies beinhaltet auch die Chance, in den Metabolismus der Östrogene einzugreifen und das kanzerogene Risiko zu senken. Licochalkon A (1) aus der Süßholzwurzel und Xanthohumol (2) aus dem Hopfen sind vielversprechende Kandidaten der Prävention.

Schlagworte

RISIKO WIRKUNG APOTHEKER APPROBATION BELASTUNG BILDUNG ZEIT MENSCHEN KARZINOGENE ZELLEN TUMOREN DNA DNA-ADDUKTE GUANIN ADENOSIN MITOGENE