CareLit Fachartikel
Zwei Ausbildungen, zwei Abschlüsse - und doch ein Beruf? Folgen des HebG für Abschlüsse an Hebammenschulen
Hirschmüller, Dr. jur. A-K. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2020 · Heft 3 · S. 76 bis 77
Dokument
194984
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Vereinbarkeit des neuen HebG mit den europarechtlichen Vorgaben Das neue Hebammengesetz (HebG) ist dieses Jahr in Kraft getreten, um die Hebammenausbildung an die Hochschulen zu überführen, wie es die europäischen Vorgaben bereits seit Jahren fordern. Neben der neuen akademischen Ausbildung bleibt die Ausbildung an Hebammenschulen noch bis ins Jahr 2027 bestehen. Es stellt sich die Frage, ob solch eine zweigliedrige Hebammenausbildung den europarechtlichen Vorgaben zur Qualifikation des Hebammenberufs ausreichend gerecht wird.
Schlagworte
RICHTLINIE
AUSBILDUNG
ANERKENNUNG
AUSLAND
EUROPA
HEBAMME
ES
BERUFSAUSBILDUNG
DEUTSCHLAND
ZEIT
FREUDE
PHYSIOTHERAPEUTEN
GEBURTSHILFE
BERATUNG
TELEFON
TELEFAX