CareLit Fachartikel

Unzureichend umgesetzt ist die Häusliche Krankenpflege-Richtlinie 24a eine „bürokratische Totgeburt“?

Goudinoudis, K.; Hach, M.; Klimsch, C.; Nehls, M. · pflegen: palliativ, Hannover · 2020 · Heft 3 · S. 44 bis 45

Dokument
195001
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
Goudinoudis, K.; Hach, M.; Klimsch, C.; Nehls, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 45
Seiten
44 bis 45
Erschienen: 2020-03-05 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Hospizund Palliativgesetz hat Ende 2015 eine neue Leistung Einzug in den Katalog der häuslichen Krankenpflege gehalten: Symptomkontrolle bei Palliativpatientinnen und -patienten (Nr. 24a). Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin kritisiert die unzureichende Umsetzung und den Ausgang des Schlichtungsverfahrens.

Schlagworte

LEISTUNG PALLIATIVMEDIZIN AUSBILDUNG KRANKENPFLEGE PFLEGE PFLEGEHEIM MENSCHEN KRANKHEITSZEICHEN PATIENTEN ALTENPFLEGE INTENTION PRAXIS BEURTEILUNG LITERATUR pflegen: palliativ Hannover