CareLit Fachartikel
Unzureichend umgesetzt ist die Häusliche Krankenpflege-Richtlinie 24a eine „bürokratische Totgeburt“?
Goudinoudis, K.; Hach, M.; Klimsch, C.; Nehls, M. · pflegen: palliativ, Hannover · 2020 · Heft 3 · S. 44 bis 45
Dokument
195001
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit dem Hospizund Palliativgesetz hat Ende 2015 eine neue Leistung Einzug in den Katalog der häuslichen Krankenpflege gehalten: Symptomkontrolle bei Palliativpatientinnen und -patienten (Nr. 24a). Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin kritisiert die unzureichende Umsetzung und den Ausgang des Schlichtungsverfahrens.
Schlagworte
LEISTUNG
PALLIATIVMEDIZIN
AUSBILDUNG
KRANKENPFLEGE
PFLEGE
PFLEGEHEIM
MENSCHEN
KRANKHEITSZEICHEN
PATIENTEN
ALTENPFLEGE
INTENTION
PRAXIS
BEURTEILUNG
LITERATUR
pflegen: palliativ
Hannover