CareLit Fachartikel
Kryptogener Schlaganfall bei offenem Foramen ovale (PFO) Leitlinie empfiehlt Okklusion zur Sekundärprävention.
Naegel,M · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2020 · Heft 3 · S. 64 bis 65
Dokument
195016
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die 2018 überarbeitete S2E-Leitlinie "Kryptogener Schlaganfall und offenes Foramen ovale" der DGN, DSG und DGK bringt einen Paradigmenwechsel: Bei Patienten unter 60 Jahren mit mittelgroßem bis großem AV-Shunt wird jetzt die interventionelle Okklusion des persistierenden Foramen ovale (PFO) als Ersttherapie vor der medikamentösen Behandlung empfohlen, sofern andere Ursachen des Schlaganfalls durch umfangreiche Diagnostik ausgeschlossen wurden.
Schlagworte
LEITLINIE
IMPLANTATION
NEUROLOGIE
REHABILITATION
SICHERHEIT
ALTERSGRENZE
SEKUNDÄRPRÄVENTION
PATIENTEN
DIAGNOSTIK
AORTA
TOD
DISSEKTION
MAY-THURNER-SYNDROM
ISCHÄMIE
ARTERIEN
NICHTRAUCHER