CareLit Fachartikel

Kryptogener Schlaganfall bei offenem Foramen ovale (PFO) Leitlinie empfiehlt Okklusion zur Sekundärprävention.

Naegel,M · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2020 · Heft 3 · S. 64 bis 65

Dokument
195016
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Naegel,M
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 26
Seiten
64 bis 65
Erschienen: 2020-03-05 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die 2018 überarbeitete S2E-Leitlinie "Kryptogener Schlaganfall und offenes Foramen ovale" der DGN, DSG und DGK bringt einen Paradigmenwechsel: Bei Patienten unter 60 Jahren mit mittelgroßem bis großem AV-Shunt wird jetzt die interventionelle Okklusion des persistierenden Foramen ovale (PFO) als Ersttherapie vor der medikamentösen Behandlung empfohlen, sofern andere Ursachen des Schlaganfalls durch umfangreiche Diagnostik ausgeschlossen wurden.

Schlagworte

LEITLINIE IMPLANTATION NEUROLOGIE REHABILITATION SICHERHEIT ALTERSGRENZE SEKUNDÄRPRÄVENTION PATIENTEN DIAGNOSTIK AORTA TOD DISSEKTION MAY-THURNER-SYNDROM ISCHÄMIE ARTERIEN NICHTRAUCHER