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Die Aufnahme der generalistischen Pflegeausbildung in die Schulgesetze der Länder - Ein Werk ahnungsloser Kultusbürokraten oder Ausdruck gesellschaftlicher Anerkennung?

Arens, F. · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2020 · Heft 3 · S. 51 bis 55

Dokument
195107
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Arens, F.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
51 bis 55
Erschienen: 2020-03-10 00:00:00
ISSN
1861-6186
DOI

Zusammenfassung

Die Niedersächsische Landesregierung beabsichtigt die Aufnahme der neuen Pflegeausbildung in das Niedersächsische Schulgesetz, wie dies bereits für die Altenpflegeausbildung seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert wird. Damit bietet sich die große Chance einer schulrechtlichen und schulfachlichen Gleichstellung innerhalb der beruflichen Bildung und hierüber gesellschaftliche Anerkennung. Die Auswirkungen sind für eine zukunftsorientierte Berufsbildung produktiv aufzugreifen.

Schlagworte

UNTERRICHT AUFNAHME AUSBILDUNG BILDUNG PFLEGE ALTENPFLEGEAUSBILDUNG LANDESREGIERUNG BERUFSAUSBILDUNG POLITIK WISSEN RELIGION SCHULEN KRANKENHÄUSER PERSÖNLICHKEIT HUMANISMUS DEUTSCHLAND