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Hand-Fuß-Syndrom (HFS) (Synonyme: palmoplantare Erythrodysästhesie, chemotherapieinduziertes akrales Erythem)

Schilling, Priv.-Doz. Dr. med. G.; Hell, C. · Onkologische Pflege, Germering · 2020 · Heft 3 · S. 59 bis 60

Dokument
195286
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Pflege, Germering
Autor:innen
Schilling, Priv.-Doz. Dr. med. G.; Hell, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 10
Seiten
59 bis 60
Erschienen: 2020-03-12 00:00:00
ISSN
2198-5650

Zusammenfassung

Das Hand-Fuß-Syndrom (HFS) tritt in Zusammenhang mit einer medikamentösen Tumortherapie auf und ist gekennzeichnet durch schmerzhafte erythematöse Läsionen, die auf Dysästhesien an Händen und Füßen folgen. Das HFS ist dosisund expositionsabhängig und tritt meist innerhalb der ersten Therapiewochen auf. Es werden zwei Typen unterschieden, die in der Regel nach Absetzen des toxischen Agens innerhalb von 1-2 Wochen abheilen. Typ I tritt unter anderem unter 5-Fluorouracil/Capecitabin, Docetaxel oder Doxorubicin sowie Cytarabin auf, Typ II unter Multi-Tyrosinkinaseinhibitoren wie Sunitinib oder Sorafenib sowie unter…

Schlagworte

PFLEGE ONKOLOGIE THERAPIE ARBEITSGRUPPE HAMBURG HAUT GEORGIA PALLIATIVMEDIZIN HAND-FUSS-SYNDROM ES DOCETAXEL DOXORUBICIN CYTARABIN SUNITINIB SORAFENIB ETOPOSID