CareLit Fachartikel

Information des Fachausschusses Qualität: Auswirkungen der MDR auf den Betreiber

Amann, B.; Appel, T.; Diedrich, D.; Forster, A.; Gehrmann,K.; Graßhoff, A.; Hartwig, Jones, A.; Kirmse, G.; Krüger,S.; Metzing, J.; Papadopoulos, A.; Van Waveren, A.; Zimmermann, U. · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2020 · Heft 3 · S. 30 bis 33

Dokument
195471
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Amann, B.; Appel, T.; Diedrich, D.; Forster, A.; Gehrmann,K.; Graßhoff, A.; Hartwig, Jones, A.; Kirmse, G.; Krüger,S.; Metzing, J.; Papadopoulos, A.; Van Waveren, A.; Zimmermann, U.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 2020
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2020-03-21 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Seit dem 25.05.2017 ist die Europäische Medizinprodukte Richtlinie (Medical Device Regulation - MDR [1]) in Kraft. Die festgelegte Übergangsfrist nähert sich dem Ende. Für die Betreiber stellt sich die Frage, wie die gesetzlichen Vorgaben umgesetzt werden können. Grundsätzlich regelt die MDR HERSTELLUNG UND INVERKEHRBRINGEN von Medizinprodukten für die gesamte EU, ohne dass es noch eines nationalen Gesetzes bedarf (wie bisher das Medizinproduktegesetz - MPG) [2]. Während Richtlinien erst durch Gesetze in nationales Recht umgesetzt werden müssen, gelten EU-Verordnungen unmittelbar. Das Medizinprodukte-Anpassungsg…

Schlagworte

BETREIBER BESCHREIBUNG DATENBANK HERSTELLUNG NATIONAL RECHT RICHTLINIE RISIKO AUFNAHME ARBEIT PATIENTENSICHERHEIT MEDIZINPRODUKTERECHT GESUNDHEIT DOKUMENTATION LICHT Zentralsterilisation