CareLit Fachartikel

Langjährige Rechtsprechung aufgegeben: Vier Urteile zum Thema Wegeunfälle

Sautter, T. · Sicherheitsbeauftragter, Heidelberg · 2020 · Heft 4 · S. 44 bis 45

Dokument
195809
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sicherheitsbeauftragter, Heidelberg
Autor:innen
Sautter, T.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 55
Seiten
44 bis 45
Erschienen: 2020-04-03 00:00:00
ISSN
0300-3337
DOI

Zusammenfassung

Arbeitnehmer stehen auf dem unmittelbaren Weg von und zur Arbeit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Durchschreiten der Außenhaustür und endet mit dem Betreten des Betriebsgeländes. Was aber gilt bei Abweichungen - etwa, wenn ein Arbeitnehmer von einem dritten Ort zur Arbeit fährt, seinen Weg zum Auftanken des Fahrzeugs unterbricht oder den Nachwuchs vom Homeoffice in den Kindergarten bringt?

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG ANERKENNUNG RECHT UNFALLVERSICHERUNG ARBEITGEBER ARBEITNEHMER ARBEIT VERSICHERUNGSSCHUTZ WOHNUNG PERSONEN MENSCHEN ES KIND Sicherheitsbeauftragter Heidelberg