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Gesundheit nach der Flucht - Warum partizipative Forschung angemessen ist

Huber, A.; Odukoya, D.; Von Unger, H. · Impulse, Hannover · 2020 · Heft 4 · S. 20 bis 21

Dokument
195871
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Huber, A.; Odukoya, D.; Von Unger, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 17
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2020-04-03 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Wenn Menschen flüchten, ist dies oft mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Diese können in der Fluchtsituation begründet liegen, mit den Fluchtbedingungen und auch mit den Lebensbedingungen nach der Flucht zusammenhängen. Allerdings gibt es große Unterschiede: nicht alle Menschen mit Fluchterfahrung sind gleichermaßen von körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen betroffen. Manche Geflüchtete sind außerordentlich gesund, wie zum Beispiel eine kanadische Studie mit jungen, neu angekommenen geflüchteten Personen aus Syrien zeigt. Die Situation in den Aufnahmeländern ist oft von eingeschränkten Zugängen zum…

Schlagworte

MDK ENTWICKLUNG FORSCHUNG GESETZ ZIEL ARBEITGEBER HÖHE ES VERZÖGERUNG ARBEIT RUHESTAND PRAXIS LITERATUR GESUNDHEIT MENSCHEN PERSONEN