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KOMBINE - Kommunale Bewegungsförderung zur Implementierung der Nationalen Empfehlungen

Helsper, N.; Kohler, S.; Semrau, J.; Dippon, L.; Abu-Omar, K.; Pfeifer, K. , Rütten, A. · Impulse, Hannover · 2020 · Heft 4 · S. 22

Dokument
195873
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Helsper, N.; Kohler, S.; Semrau, J.; Dippon, L.; Abu-Omar, K.; Pfeifer, K. , Rütten, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 17
Seiten
22
Erschienen: 2020-04-03 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Ansätze der kommunalen Bewegungsförderung (kBF) können einen vielversprechenden Beitrag zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit leisten, indem sie sich an die gesamte Bevölkerung richten, aber eine Stigmatisierung von Menschen mit sozialer Benachteiligung (MSB) vermeiden. Menschen, die Merkmale einer sozialen Benachteiligung wie sehr niedriges Einkommen oder sehr niedrige Schulbildung aufweisen, sind erwiesenermaßen gesundheitlich höher belastet und werden durch Angebote der Prävention und Gesundheitsförderung bisher nicht ausreichend erreicht.

Schlagworte

ENTWICKLUNG EVALUATION KOMMUNE PLANUNG VERNETZUNG WEITERENTWICKLUNG BEVÖLKERUNG MENSCHEN EINKOMMEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG WISSENSCHAFT BEVÖLKERUNGSGRUPPEN LITERATUR Impulse Hannover