CareLit Fachartikel

Sorgende, Mitarbeitende und Betreuende Herausforderungen in der Entscheidungsfindung durch die zunehmende Verrechtlichung familiärer Beziehungen

Schnell, Univ. Prof. dr. M. · pflegen: Demenz, Hannover · 2020 · Heft 4 · S. 28 bis 31

Dokument
195976
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Hannover
Autor:innen
Schnell, Univ. Prof. dr. M.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
28 bis 31
Erschienen: 2020-04-07 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Angehörige müssen durch gellendes Recht immer größere Verantwortung für ihre pflegebedürftigen Angehörigen übernehmen. Sie sollen Entscheidungen treffen, deren Reichweite sie nicht immer überblicken können. Pflegefachpersonen können an dieser Stelle durch die Gesundheitliche Vorausplanung unterstützend wirken. Prof. Dr. Martin IV. Schnell, Direktor des Instituts für Ethik und Kommunikation im Gesundheitswesen, beschreibt Konfliktpunkte und Szenarien, auf die pflegende Angehörige aufmerksam gemacht werden sollten.

Schlagworte

FAMILIE GERICHT BETREUUNG ETHIK DEMENZ GESETZ ENTSCHEIDUNGSFINDUNG KOMMUNIKATION PERSONEN ZEIT ES ROLLE PATIENTEN WISSEN BERATUNG NAMEN