CareLit Fachartikel

„Auch das kürzeste Wort bleibt am Ende nur Geschwätz, wenn es nicht auf irgendwelchem Wege zu Taten führt."

Günther, H. · JuKip, Stuttgart · 2020 · Heft 4 · S. 50 bis 51

Dokument
196170
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
Günther, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 9
Seiten
50 bis 51
Erschienen: 2020-04-22 00:00:00
ISSN
1439-2569
DOI

Zusammenfassung

Wie in jedem Jahr um diese Zeit schreibe ich über das frisch gekürte Wort, Unwort und den Satz des vergangenen Jahres. Also, wenn ich schreibe, sind sie frisch gekürt; wenn Sie es lesen, altbacken und wahrscheinlich längst vergessen. Das ist auch in Ordnung. Dennoch warte ich, weil ich viel Spaß an der Sprache habe, jedes Jahr darauf, was wohl die Jury entschieden hat. Das ist fast wie beim Bambi oder Oscar...: „Die Jury“, in diesem Fall die Gesellschaft für deutsche Sprache, „sagt:..." Und wie in fast jedem Jahr bin ich ein bisschen enttäuscht.

Schlagworte

PATIENT RENTE SPRACHE ZEIT ARZNEIMITTEL FAMILIE MENSCHEN PATIENTEN KRANKENTRANSPORT FREUNDE ES IBUPROFEN TEXAS DEUTSCHLAND WIEDERAUFTRETEN STRAFRECHT