CareLit Fachartikel

Mit tibetischen Mediationstechniken sich und anderen Gutes tun - Teil 2: Phowa

Ruch, C. · palliative-ch, Zürich · 2020 · Heft 5 · S. 41 bis 42

Dokument
196592
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Ruch, C.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 18
Seiten
41 bis 42
Erschienen: 2020-05-07 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Aus Tibet kommen Meditations-Techniken, die leicht zu erlernen sind. Sie sind sehr hilfreich in schwierigen Zeiten wie etwa Krankheit und Trauer. Natürlich haben sie einen religiösen Hintergrund und Kontext, denn sie stammen aus dem tibetischen Buddhismus, dem Vajrayana. Trotzdem sind diese Techniken auch sehr gut für Menschen mit anderer oder auch gar keiner religiösen Überzeugung geeignet. In einer kleinen Serie stellt "palliative ch" drei Meditations-Techniken - Tonglen, Phowa und Chöd - näher vor.

Schlagworte

KOPF BEZIEHUNG HILFE KRANKHEIT MEDITATION RELIGION TIBET MENSCHEN PRAXIS BUDDHISMUS ES LICHT ZEIT LIEBE EMOTIONEN TOD