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Körperreinigung mit chlorhexidinhaltiger Waschlotion: Sinnvoller Ansatz zur Infektionsprävention auf Normalstationen?

N. N. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2020 · Heft 5 · S. 34 bis 36

Dokument
196608
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
N. N.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 45
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2020-05-07 00:00:00
ISSN
0172-3790

Zusammenfassung

Die sogenannte „Waschung“ von Intensivpatienten mit Chlorhexidinoder Octenidin-haltigen Tüchern findet in deutschen Krankenhäusern zunehmende Verbreitung. Das Konzept stammt ursprünglich aus den USA, wo Chlorhexidinwaschungen zur Infektionsprävention in den letzten Jahren zumindest auf Intensivstationen allgemeine Akzeptanz gefunden haben [1]. Eine auf deutschen Intensivstationen durchgeführte Interventionsstudie, die bereits publiziert wurde, zeigte allerdings bisher ein gemischtes Bild. Während nosokomiale MRSA-Fälle in geringem Maße, aber immerhin signifikant vermindert wurden, zeigte sich kein Einfluss auf d…

Schlagworte

STUDIE MRSA ERREGER GRUPPE MEDIZIN USA INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN METHODIK KRANKENHÄUSER CHLORHEXIDIN GEBURTSHILFE PSYCHIATRIE MUPIROCIN HYGIENE ES