CareLit Fachartikel

Menschenrechte in der Pflege angesichts Covid-19 – und das Recht Pflegender, sich im Arbeitsalltag nicht schuldig zu machen oder schuldig zu fühlen

Giese, Prof. Dr. Constanze · Pflegewissenschaft, Hungen · 2020 · Heft 5 · S. 103-105

Dokument
196804
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Giese, Prof. Dr. Constanze
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 22
Seiten
103-105
Erschienen: 2020-05-11 00:00:00
ISSN
1422-8629

Zusammenfassung

Aus medizinethischer Sicht dominieren zur Covid-19-Krise Diskussionen zur Triage-Problematik, zu belastenden Entscheidungen darüber, wer einen Behandlungsoder Beatmungsplatz bekommt und wer – sollte es im Katastrophenfall zu wenige Plätze geben – außen vor bleibt. Derartige Situationen medizinethisch und prospektiv zu durchdringen ist wichtig und mehr als berechtigt. Für die Teams in den Kliniken kann eine Delegation solcher Entscheidungen auf die Mikroebene zermürbend sein und schwer belastend.

Schlagworte

CORONA COVID-19 RECHT PFLEGE GESUNDHEIT GEWALT LANGZEITPFLEGE AGGRESSION MENSCHENRECHTE ÜBERLEBEN ES VERSTÄNDNIS INFEKTION PFLEGEPERSONEN ROLLE EINSAMKEIT