CareLit Fachartikel
Menschenrechte in der Pflege angesichts Covid-19 – und das Recht Pflegender, sich im Arbeitsalltag nicht schuldig zu machen oder schuldig zu fühlen
Giese, Prof. Dr. Constanze · Pflegewissenschaft, Hungen · 2020 · Heft 5 · S. 103-105
Dokument
196804
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus medizinethischer Sicht dominieren zur Covid-19-Krise Diskussionen zur Triage-Problematik, zu belastenden Entscheidungen darüber, wer einen Behandlungsoder Beatmungsplatz bekommt und wer – sollte es im Katastrophenfall zu wenige Plätze geben – außen vor bleibt. Derartige Situationen medizinethisch und prospektiv zu durchdringen ist wichtig und mehr als berechtigt. Für die Teams in den Kliniken kann eine Delegation solcher Entscheidungen auf die Mikroebene zermürbend sein und schwer belastend.
Schlagworte
CORONA
COVID-19
RECHT
PFLEGE
GESUNDHEIT
GEWALT
LANGZEITPFLEGE
AGGRESSION
MENSCHENRECHTE
ÜBERLEBEN
ES
VERSTÄNDNIS
INFEKTION
PFLEGEPERSONEN
ROLLE
EINSAMKEIT