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Rehabilitation und Sport bei Myasthenie? Ja, unbedingt.

Henze, Prof. Dr. med. Th. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2020 · Heft 5 · S. 115 bis 116

Dokument
196924
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Henze, Prof. Dr. med. Th.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 26
Seiten
115 bis 116
Erschienen: 2020-05-25 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Myasthenia gravis (MG) und andere myasthene Syndrome gehören zu den seltenen Erkrankungen und sind überwiegend autoimmuner Genese. Lediglich die kongenitalen myasthenen Syndrome beruhen zumeist auf strukturellen Veränderungen der neuromuskulären Synapse. Die Therapie der häufigsten dieser Krankheiten, der MG, ist sowohl symptomatisch (Hemmstoffe der Acetylcholinesterase) als auch immunsuppressiv/immunmodulierend (Steroide, Azathioprin, Mycophenolat, Immunglobuline, monoklonale Antikörper wie Rituximab und Eculizumab, Plasmapherese bzw. Immunadsorption) sowie operativ (Thymektomie).

Schlagworte

REHABILITATION THERAPIE HILFE NEUROLOGIE ATMUNG EVALUATION BERLIN SCHLUCKEN PATIENTEN LITERATUR SCHLUCKSTÖRUNGEN SPORT PRAXIS ANTIKÖRPER PLASMAPHERESE DYSARTHRIE