CareLit Fachartikel

Plausibilitätsprüfungen im MVZ - Zur vermeintlichen Anwendung von § 32 Ärzte-ZV

Braun, RA Dr. S.; Walter, L. · Gesundheit und Pflege, Köln · 2020 · Heft 5 · S. 68 bis 71

Dokument
196956
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Braun, RA Dr. S.; Walter, L.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 10
Seiten
68 bis 71
Erschienen: 2020-05-27 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

In der vertragsärztlichen Versorgung stellen Plausibilitätsprüfungen einen festen Bestandteil der Klaviatur möglicher Abrechnungsprüfungen als Unterform der Prüfung auf sachlich-rechnerische Richtigkeit dar. Daher werden im Rahmen von Plausibilitätsprüfungen oft nicht nur die Einhaltung von Quartalsund Tageszeitprofilen, sondern z. B. auch die Abrechnungsfähigkeit erbrachter Leistungen sowie die Beachtung formaler Vorgaben des Vertragsarztrechts kontrolliert. Diese finden grundsätzlich auch auf MVZ und die dort praktizierenden Ärzte Anwendung, sobald ein MVZ zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassen ist.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG LEISTUNG VERSORGUNGSAUFTRAG BEURTEILUNG FIXIERUNG VORSCHRIFTEN ANPASSUNG EINSTELLUNG FORTBILDUNG ÄRZTE ZULASSUNG HÖHE PRAXIS NAMEN ES PATIENTEN