CareLit Fachartikel

Zwölf Irrungen und Verwirrungen zur „Übertragung von Unternehmerpflichten“ und Arbeitsschutzbeauftragung der Führungskräfte

Wilrich, Prof. Dr. Rechtsanwalt T. · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2020 · Heft 5 · S. 34 bis 37

Dokument
197045
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sicherheitsingenier, Heidelberg
Autor:innen
Wilrich, Prof. Dr. Rechtsanwalt T.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 51
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2020-05-27 00:00:00
ISSN
0300-3329
DOI

Zusammenfassung

Es gibt kaum ein Thema der Arbeitsschutzorganisation, das so intensiv diskutiert wird wie die schriftliche Übertragung von Arbeitgeberbeziehungsweise Unternehmerpflichten gemäß § 13 ArbSchG beziehungsweise § 13 DGUV Vorschrift 1 auf Mitarbeiter. Es gibt auch keinen Bereich, in dem die Grundlagen, Ziele und Erfordernisse eines effektiven Arbeitsschutzes so missverstanden werden. Es werden zwölf Irrtümer gepflegt und Irrwege beschritten.

Schlagworte

URTEIL ARBEITGEBER ARBEITSSCHUTZ MITARBEITER ARBEITNEHMER RECHT WIRKUNG ARBEITER ARBEITSSCHUTZGESETZ ES ZIELE FAKULTÄT ARBEITSVERHÄLTNIS PERSONEN SCHREIBEN BESCHLEUNIGUNG