CareLit Fachartikel

Eine elektronische Verordnungssoftware allein schützt nicht vor Medikationsfehlern.

Althaus, C.; Picksak, Dr. G. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2020 · Heft 6 · S. 233 bis 234

Dokument
198613
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Althaus, C.; Picksak, Dr. G.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 41
Seiten
233 bis 234
Erschienen: 2020-06-16 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Die Einführung einer elektronischen Arzneimittelverordnungssoftware kann die Arzneimitteltherapiesicherheit verbessern, allerdings spielen auch hier Medikationsfehler wie die Verwechselung durch Sound-alikes eine bedeutende Rolle. Durch die Verwechslung zweier ähnlich klingender Präparate (Sound-alikes) wurde im elektronischen Verordnungssystem fälschlicherweise Amitriptylin® 100 mg Retardtabletten (Amitriptylin) anstelle von Amiodaron eingetragen. Diese Verwechslung wurde durch das Programm begünstigt, das bei Eingabe der ersten drei Buchstaben beide Wirkstoffe der Arzneimittelliste der Klinik aufführte.

Schlagworte

STATION VISITE ANWENDER APOTHEKER ARZNEIMITTELLISTE BERATUNG BETREUUNG DOSIERUNG RISIKO MEDIKATIONSFEHLER AMIODARON AMITRIPTYLIN TABLETTEN ZEIT LITERATUR Krankenhauspharmazie