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Politische Handlungsfähigkeit – eine relevante und aktuelle Betrachtung im Kontext von Pflegeausbildung Teil 1

Norbert Gores, Sabine Ruppert-Fürstos · Pflegewissenschaft, Hungen · 2009 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
200152
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Norbert Gores, Sabine Ruppert-Fürstos
Ausgabe
Heft 5 / 2009
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Auszubildende in den Pflegeberufen zeigen sich, wie die Jugend allgemein, politisch eher desinteressiert. Zur Wahrnehmung und Vertretung von Interessen sowie zur Mitbestimmung und Mitgestaltung des (beruflichen) Alltags ist politische Handlungsfähigkeit unbedingt erforderlich. Eine entsprechende Kompetenzbildung ist auch in den normativen Grundlagen der Pflegeausbildungen verlangt. Zur Umsetzung dieses Anspruchs bedarf es eines speziellen fachdidaktischen Ansatzes. Geeignet erscheint hier die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke. Eine solche Ausrichtung muss durch entsprechende curriculare Strukturen unterstütz…

Schlagworte

BILDUNG POLITIK AUSBILDUNG KRANKENPFLEGE GRUPPE NORDRHEIN-WESTFALEN STUDIE ALTER JUGEND WAHRNEHMUNG WISSEN PRAXIS ZIELE UNSICHERHEIT BERUFE AUSTRALIEN