Nicht-pharmakologische Interventionenund Schlafstörungen beiDemenzkranken
Elfriede Fritz, Franco Mantovan, M. Gasser, Christa Them · Pflegewissenschaft, Hungen · 2008 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Schlafstörungen, die auch als Schlaflosigkeit bezeichnet werden, bestehen Abweichungen vom gesunden Schlafverhalten. Ca. 40% der an einer Alzheimer- Demenz Erkrankten entwickeln eine Schlafstörung. Die pflegenden Angehörigen dieser Patientengruppe sind besonders wegen der Schlafstörungen großen Belastungen ausgesetzt. Das Ziel dieser Literaturrecherche besteht darin, Probleme und pflegerische nichtmedikamentöse Interventionen bei an einer Demenz erkrankten Personen mit zusätzlichen Schlafstörungen darzustellen. Personen, die an einer Demenz und Schlafstörungen leiden, erleben Symptome wie Angst, Aggressivitä…