CareLit Fachartikel

Traditionelle und alternativeMentoring-Modelle für dieprofessionelle Pflege (MMP)

Irma M. Hinghofer-Szalkay, Werner Wiltsche · Pflegewissenschaft, Hungen · 2006 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
200448
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Irma M. Hinghofer-Szalkay, Werner Wiltsche
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 9
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Als Mentoring versteht man einen intensiven persönlichen Austausch zwischen einer professionell erfahrenen Person – dem Mentor – und einer weniger erfahrenen, dem Protegé oder Mentée. Mentoring gilt als ein Instrument, das die berufliche Laufbahn auch in der professionellen Pflege wesentlich unterstützen kann. Optimales Mentoring erfordert entsprechende psychosoziale (kommunikative) Fähigkeiten und sollte in Abstimmung mit individuellen Karriereplänen des Protegés erfolgen (gezielte Auswahl von Mentoring-Modellen für die Pflege, hier MMP). Je nach Zielsetzung und Rahmenbedingungen kommen die traditionelle Mentor…

Schlagworte

MENTOR PFLEGE ENTWICKLUNG ALTERNATIVE BEZIEHUNG LERNEN HILFE INFORMATION ZIEL LEHRER KRANKENPFLEGE MENTORING KONSENS ZEIT PRAXIS ZIELE