CareLit Fachartikel

Ausgewählte Inhaltsund Strukturelemente von Wohngemeinschaften, in denen Menschenmit Demenz leben

Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch · Pflegewissenschaft, Hungen · 2006 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
200478
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 9
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Weil Menschen mit Demenz mit zunehmenden kognitiven Einschränkungen und Veränderungen ihrer Persönlichkeit leben müssen, wird für sie Unterstützung im Alltäglichen sowie weitergehende Versorgung durch Dritte notwendig. Bis in die Gegenwart hinein ist dieser Notwendigkeit entweder durch Angehörige zu Hause oder durch Fachkräfte in Altenheimen entsprochen worden. Wohngemeinschaften, wie sie seit einigen Jahren in Rede stehen, gelten als eine Alternative zu den bekannten Lebensund Unterstützungsformen für Menschen mit Demenz, anders als eine Einbettung in die Familie oder ein Leben in einem Heim.

Schlagworte

DEMENZ LEBEN PFLEGE WOHNGEMEINSCHAFT HILFE ALTERNATIVE MODELL BETREUUNG EVALUATION MENSCHEN PERSÖNLICHKEIT FAMILIE DEUTSCHLAND WOHNGEMEINSCHAFTEN ES PERSONEN