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Nachrangigkeit und Gleichwertigkeit – Zur Verhältnisbestimmung von schulischer und dualer Berufsausbildung

Uwe Bartoschek, Ariane Greubel · Pflegewissenschaft, Hungen · 2002 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
200806
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Uwe Bartoschek, Ariane Greubel
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 5
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2002-10-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Die berufliche Bildungslandschaft hat sich in den vergangenen 20 Jahren stark gewandelt. Obwohl die berufliche Ausbildung in Deutschland seit langem auf drei Säulen ruht, ist in der öffentlichen Diskussion und im allgemeinen Bewusstsein fast ausschließlich die „duale“ Berufsausbildung präsent. Dies bedeutet, dass die anderen beiden Säulen und mit ihnen die über 400.000 Jugendlichen, die in ihnen ausgebildet werden, im Vergleich zu den etwa 1,6 Millionen Jugendlichen in der „dualen“ Ausbildung nicht oder kaum wahrgenommen werden

Schlagworte

BERUFSAUSBILDUNG AUSBILDUNG BILDUNG TRAINING WIRTSCHAFT ANFORDERUNG ARBEITGEBER ZEIT ANERKENNUNG DEUTSCHLAND VERSTÄNDNIS BERUFE ES PERSÖNLICHKEIT KRANKENPFLEGE SCHULEN