CareLit Fachartikel

Subjektive Theorien von PflegeschülerInnen und ihre Bedeutung für die Lehrenden in Schule und Praxis

Renate Schwarz-Govaers · Pflegewissenschaft, Hungen · 2001 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
200878
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Renate Schwarz-Govaers
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2001-11-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Die Kluft zwischen Wissen und Handeln der Lernenden in der Pflege ist durch deren mitgebrachten, handlungsleitenden „subjektiven Theorien“ bestimmt, die durch die Ausbildung meist wenig korrigiert wurden. Wollen wir diese Theorien verändern, müssen sie zuerst einmal bewusst gemacht, mit Expertenwissen angereichert und in neue handlungssteuernde Strukturen überführt werden

Schlagworte

PFLEGE UNTERRICHT ZEIT LERNEN BERATUNG AUSBILDUNG INFORMATION LEHRER PHYSIOLOGIE WISSEN PRAXIS VERHALTEN PATIENTEN MORPHIN UNTERLAGEN LÖSUNGEN