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Chronische Borreliose als Chamäleon der Medizin: Belastungen einer speziellen Patientengruppe

Markus Grebe, Eva Marr, Ulrike Seay, Thilo Schlott · Pflegewissenschaft, Hungen · 2012 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
201230
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Markus Grebe, Eva Marr, Ulrike Seay, Thilo Schlott
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Die Borreliose gilt in der nördlichen Hemisphäre als eine der häufigsten durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten. Die Borreliose kann oft nicht eindeutig diagnostiziert werden, insbesondere wenn klassische Zeichen wie die Wanderröte fehlen. Folglich entwickeln viele Infizierte nach Jahren oder Jahrzehnten chronische Krankheitsverläufe, die zukünftig auch in der Pflege von wachsender Bedeutung sein könnten. In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, bei verschiedenen PatientInnen den Krankheitsverlauf in der Zeit von den ersten Symptomen bis hin zur Diagnose unter gesundheitlichen und soziop…

Schlagworte

BEFRAGUNG KRANKHEITSVERLAUF STUDIE LEBEN KRANKHEIT FRAGEBOGEN PFLEGE ALTER ZEIT AINS ZECKEN ARBEIT METHODIK INTERVIEWS DEUTSCHLAND LEBENSQUALITÄT