CareLit Fachartikel

Medikamentöse Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen und Krankenanstalten

Christian Bürger · Pflegewissenschaft, Hungen · 2012 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
201261
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Christian Bürger
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Das Heimaufenthaltsgesetz verpflichtet Pflegeheime, Behinderteneinrichtungen und Krankenanstalten freiheitsbeschränkende Maßnahmen an die Bewohnervertretung zu melden. Eine Freiheitsbeschränkung durch medikamentöse Mittel liegt vor, wenn die pharmakologische Behandlung unmittelbar die Unterbindung des Bewegungsdrangs bezweckt, nicht aber, wenn die Dämpfung des Bewegungsdranges eine unvermeidliche Nebenwirkung bei der Verfolgung eines anderen therapeutischen Zieles darstellt. Werden Arzneimittel zum Zweck der Reduktion bzw. Unterbindung von Symptomen einer psychischen Erkrankung oder geistigen Behinderung, die si…

Schlagworte

WIRKUNG THERAPIE RECHTSPRECHUNG INDIKATION FREIHEITSENTZUG DOSIERUNG NEBENWIRKUNGEN GRUPPE ZEITSCHRIFT FREIHEIT MENSCHEN PATIENTEN WAHRNEHMUNG LEITLINIEN PRÄVALENZ PUBLIKATIONEN