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Lehrevaluationen – ein Plädoyer für vergessene Zusammenhänge und Methodenvielfalt

Damian Miller · Pflegewissenschaft, Hungen · 2013 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
201299
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Damian Miller
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Lehrevaluationen gehören spätestens seit den Bekenntnissen zur Output-Orientierung im Bildungswesen zu den Alltagsroutinen. Der vorliegende Beitrag dekonstruiert anhand vergessener Zusammenhänge die Illusion, dass allein durch die Faktizität von Evaluationen, insbesondere quantitativer Fragebogenevaluationen, die Qualität von Lehr-/Lernarrangements verbessert werde. Evaluationen haben Standards zu genügen, um diese Bezeichnung zu verdienen. Der Beitrag endet mit der Ermutigung, Evaluationen an verbindlichen Zielen und konkreten Zwecken auszurichten, damit die Lehrund Programmverantwortlichen Feedbacks und Entwic…

Schlagworte

EVALUATION SPRACHE FRAGEBOGEN LERNEN FORSCHUNG UNTERRICHT ENTWICKLUNG STATISTIK AUSBILDUNG SCHWEIZ AUFMERKSAMKEIT ZIELE ES WISSEN GEWISSEN PHANTASIE