Auswirkungen regelmäßiger physischer Aktivität auf die Kognition von älteren Personen mit leichter kognitiver Störung
Andrea Abraham, Dr. Gregorio Rungger, Dr. phil. Franco Mantovan · Pflegewissenschaft, Hungen · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die leichte kognitive Störung ist als Grenze zwischen normalem Alterungsprozess und Demenz bekannt und ist charakterisiert durch kognitiven Rückgang bei älteren Personen bei erhaltener Alltagskompetenz. In einer alternden Bevölkerung, mit zunehmender Häufigkeit kognitiver Störungen, sind Strategien erforderlich um den Prozess der altersbedingten kognitiven Beeinträchtigung, bei älteren Erwachsenen, zu verlangsamen und zu verringern. Da zurzeit noch wenig über die Möglichkeiten der pharmakologischen Intervention bekannt ist, ist es wichtig nicht pharmakologische Methoden zu erforschen. Einige Studien zeigten, das…