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Polypharmazie in der Geriatrie. Der Stellenwert von Bildung, intradisziplinärer und interprofessioneller Kommunikation des Diplompflegepersonals im Hinblick auf Prävention und Pat…

Mag. Julia Radlbeck, Mag. Christine Rungg, Susann Dittrich, MSc., Priv-Doz. Dr. Susanne Perkhofer · Pflegewissenschaft, Hungen · 2018 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
201684
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegewissenschaft, Hungen
Autor:innen
Mag. Julia Radlbeck, Mag. Christine Rungg, Susann Dittrich, MSc., Priv-Doz. Dr. Susanne Perkhofer
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-06-08 00:00:00
ISSN
1662-3029

Zusammenfassung

Polypharmazie, auch Multimedikation oder Polypharmakotherapie genannt, ist in der alternden und multimorbiden Gesellschaft der westlichen Welt ein hochaktuelles Thema. Chronische und degenerative Alterserkrankungen bedürfen einer Grundmedikation, die bei akuten Krankheiten oder Unfällen erweitert werden muss. Ab einer Einnahme von 5-8 Arzneimitteln pro Tag ist das Zusammenspiel von Nebenund Wechselwirkungen unklar. Zudem haben geriatrische PatientInnen einen veränderten Stoffwechsel in Bezug auf Pharmakokinetik und -dynamik, was die Therapie ineffizient und intransparent macht. Es wurden mittlerweile verschieden…

Schlagworte

VISITE KOMMUNIKATION PFLEGE ARZNEIMITTEL THERAPIE TEAM GERIATRIE ALTER WIRKUNG POLYPHARMAZIE STOFFWECHSEL PHARMAKOKINETIK ES PRAXIS LITERATUR GESUNDHEIT