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Konflikte beim Austritt von Diakonissen aus der Schwesternschaft

Dr. Annett Büttner · Geschichte der Pflege, Hungen · 2015 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
203069
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geschichte der Pflege, Hungen
Autor:innen
Dr. Annett Büttner
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2015-12-22 00:00:00
ISSN
2193-8296

Zusammenfassung

Die Gründergeneration der Kaiserswerther Diakonissenanstalt stellte hohe charakterliche Anforderungen an die Mitglieder der Schwesternschaft. So diente die lange Probezeit nicht nur der fachlichen Ausbildung, sondern auch der Charakterformung zur Diakonisse und der Entlassung vermeintlich ungeeigneter Kandidatinnen. Ein Austritt nach der Einsegnung stellte dagegen einen Verrat an der „Diakonissensache“ dar. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelang es, die strengen Kaiserswerther Regeln auch zum Maßstab für die anderen, in der Kaiserswerther Generalkonferenz zusammengeschlossenen Mutterhäuser, zu machen.…

Schlagworte

PFLEGE HAUSORDNUNG SCHWESTERNSCHAFT FRAU KIRCHE KRANKENHAUS ELTERN GESCHICHTE PROBEZEIT FRAUEN BERUFE KRANKHEIT BERÜHRUNG VÄTER FAMILIE MISSIONARE