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Lärmabschirmung senkt nicht den Desfluranbedarf während Allgemeinanästhesien, führt aber zu einer Verminderung von BIS-Werten > 60.

Hübler, Prof. Dr. med. habl. M. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2020 · Heft 6 · S. 196 bis 203

Dokument
203207
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Hübler, Prof. Dr. med. habl. M.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 61
Seiten
196 bis 203
Erschienen: 2020-06-18 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Akustische Reize werden von Patienten auch unter Allgemeinanästhesien wahrgenommen. Entsprechend berichten Patienten mit Wachheitserlebnissen am häufigsten von auditorischen Erinnerungen. Einige Studien haben einen Zusammenhang zwischen Lärmabschirmung und der Sedierungstiefe bei Patienten nachgewiesen. Wir überprüften in einer Pilotstudie die Hypothese, ob eine Lärmabschirmung den Bedarf des Inhalationsanästhetikums Desfluran reduziert.

Schlagworte

GRUPPE PATIENT BETRUG TEST MONITORING POLIKLINIK RISIKOFAKTOR SICHERHEIT ZEIT ANÄSTHESIE PATIENTEN DESFLURAN LAPAROTOMIE ANALGESIE ANÄSTHESIOLOGIE INTERESSENKONFLIKT