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Umgebungskontamination durch Coronavirus SARS-CoV-2: Wo sind die „hot spots“ im Patientenzimmer?

N.N. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2020 · Heft 6 · S. 110 bis 112

Dokument
203341
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 45
Seiten
110 bis 112
Erschienen: 2020-06-18 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In der aktuellen Coronavirus-Epidemie werden viele Patienten mit nachgewiesener Infektion oder Verdacht auf SARS-CoV-2 in Einzelzimmern mit Vorräumen und eigener Nasszelle isoliert. Die Zimmer werden vom Personal mit Schutzkleidung betreten. Sie besteht aus FFP2-Maske, einem flüssigkeitsdichten, langärmeligen Isolierkittel mit Handgelenkbündchen sowie Einmalhandschuhen. Bei zu erwartenden Spritzeffekten wird auch eine Schutzbrille aufgesetzt.

Schlagworte

SEPSIS PATIENT STUDIE MEDIZIN HYGIENE INFEKTION PERSONAL RISIKO VIRUS CORONAVIRUS PATIENTEN SCHUTZKLEIDUNG ES SINGAPUR DESINFEKTION FIEBER