CareLit Fachartikel

Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit. Ein höchst individueller Prozess für alle Beteiligten.

Stängle, S.; Meichlinger, J.; Fringer, Prof. Dr. A. · NovaCura, Bern · 2020 · Heft 6 · S. 49 bis 53

Dokument
203392
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Stängle, S.; Meichlinger, J.; Fringer, Prof. Dr. A.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 51
Seiten
49 bis 53
Erschienen: 2020-06-24 00:00:00
ISSN
166-027

Zusammenfassung

Die Entscheidung einer sterbewilligen Person, auf Nahrung und Flüssigkeit zu verzichten (FVNF), ist ein sehr individueller Prozess. Der Weg bis zum Tod kann jedoch nicht alleine begangen werden. Es empfiehlt sich nicht nur die Begleitung durch medizinisches und pflegerisches Personal, sondern auch durch Familienangehörige und Freunde, die in den Entscheidungsprozess einbezogen werden müssen. In diesem Beitrag geht es um die Bedeutung des FVNF für die Interaktionsdynamik zwischen einer sterbewilligen Person und deren Angehörigen sowie professionellen Gesundheitsfachpersonen.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG TOD ZEIT LEBEN ESSEN STERBEN TRINKEN ANGST PATIENT ES MENSCHEN PERSONEN LEBENSQUALITÄT FAMILIE VERTRAUEN SPRECHEN