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Haben wir eine Wahl? Die Digitalisierung des Gesundheitswesens - aus ethischer Sicht

Schnell, Univ. -Prof. Dr. M. W. · pflegen: Demenz, Hannover · 2020 · Heft 7 · S. 14 bis 16

Dokument
203512
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Hannover
Autor:innen
Schnell, Univ. -Prof. Dr. M. W.
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 55
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2020-07-09 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Im Gesundheitssystem ist die Digitalisierung in unterschiedlichen Varianten sichtbar. Sie bietet großartige Optionen und kreiert gleichzeitig herausfordernde Aufgaben. Vor allem bei Menschen mit Demenz, die z. B. kein vollumfängliches Einverständnis über die Verwendung und das Tracking ihrer Daten abgeben können, ist eine ethische Reflexion zur Nutzung notwendig. Professor Dr. Martin W. Schnell, Lehrstuhlinhaber für Sozialphilosophie und Ethik im Gesundheitswesen an der Universität Witten/Herdecke, skizziert Möglichkeiten einer ethischen Evaluation und informiert über Hilfsmittel sowie kritische Punkte.

Schlagworte

DIGITALISIERUNG ROBOTER SICHERHEIT DEMENZ ETHIK EVALUATION PFLEGE TECHNIK GESUNDHEIT MENSCHEN GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN SMARTPHONE WOHNUNG KOMMUNIKATION BIOMETRIE