CareLit Fachartikel

Was virtuelle Selbsthilfegruppen leisten können: Ein Brückenschlag zwischen Emotionalität und Rationalität

Heiler-Thomas, B. · pflegen: Demenz, Hannover · 2020 · Heft 7 · S. 32 bis 35

Dokument
203516
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Hannover
Autor:innen
Heiler-Thomas, B.
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 55
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2020-07-09 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Ausgerechnet das Herzstück, die fachlich moderierten Gesprächskreise für Angehörige und andere Wegbegleiter von Menschen mit Demenz, kann die Selbsthilfeorganisation „Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus“ aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nicht anbieten. Ein Lösungsansatz scheint das Treffen in virtuellen Räumen zu sein. Aber ist das wirklich eine Alternative? Die Dipl.-Sozialpädagogin und erste Vorsitzende der „Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus“, Beate Heiler-Thomas, berichtete von ihren Erfahrungen als Moderatorin einer Selbsthilfegruppe.

Schlagworte

DEMENZ ZEIT DIGITALISIERUNG HERZ KUNST LEBEN TRAUER ANGST BELASTUNG SELBSTHILFEGRUPPEN MENSCHEN KRANKHEIT ES ATMOSPHÄRE PERSONEN TRÄNEN