CareLit Fachartikel
Was virtuelle Selbsthilfegruppen leisten können: Ein Brückenschlag zwischen Emotionalität und Rationalität
Heiler-Thomas, B. · pflegen: Demenz, Hannover · 2020 · Heft 7 · S. 32 bis 35
Dokument
203516
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ausgerechnet das Herzstück, die fachlich moderierten Gesprächskreise für Angehörige und andere Wegbegleiter von Menschen mit Demenz, kann die Selbsthilfeorganisation „Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus“ aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nicht anbieten. Ein Lösungsansatz scheint das Treffen in virtuellen Räumen zu sein. Aber ist das wirklich eine Alternative? Die Dipl.-Sozialpädagogin und erste Vorsitzende der „Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus“, Beate Heiler-Thomas, berichtete von ihren Erfahrungen als Moderatorin einer Selbsthilfegruppe.
Schlagworte
DEMENZ
ZEIT
DIGITALISIERUNG
HERZ
KUNST
LEBEN
TRAUER
ANGST
BELASTUNG
SELBSTHILFEGRUPPEN
MENSCHEN
KRANKHEIT
ES
ATMOSPHÄRE
PERSONEN
TRÄNEN