CareLit Fachartikel

Pilotstudie zur Langzeitmessung des Schluckens im Trachealkanülenmanagement bei neurologischen Patienten

Adam, J.; Segler, V.; Seidl, R. · Forum Logopädie, Idstein · 2020 · Heft 7 · S. 12 bis 15

Dokument
203590
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Logopädie, Idstein
Autor:innen
Adam, J.; Segler, V.; Seidl, R.
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 34
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2020-07-09 00:00:00
ISSN
0932-0547

Zusammenfassung

Schwere Schluckstörungen erfordern in vielen Fällen eine Tracheotomie zum Schutz vor einer Aspiration und damit zur Verhinderung von Komplikationen. So beträgt das Risiko, innerhalb der ersten Tage eines akuten Schlaganfalls eine schwere Schluckstörung zu entwickeln, mehr als 50 %. Die Folgen und Komplikationen neurogener Dysphagien sind Malnutrition, Dehydration, Aspirationspneumonien, eingeschränkte Lebensqualität durch eine Einschränkung der Kommunikation bis hin zum Tod. So entstehen durch die Behandlung vermeidbarer Komplikationen jährlich immense Kosten für das Gesundheitssystem (Prosiegel 2008).

Schlagworte

STUDIE BERLIN BEURTEILUNG ENTSCHEIDUNG ENTWICKLUNG GRUPPE MANAGEMENT NEUROLOGIE TEST PATIENTEN SCHLUCKSTÖRUNGEN TRACHEOTOMIE LEBENSQUALITÄT KOMMUNIKATION ES THERAPIE