CareLit Fachartikel

Verhindert die Sicherstellung der Personalvertretung und Mitbestimmung im öffentlichen Dienst während der COVID-19-Pandemie eine Modernisierung des Bundespersonalvertretungsrechts?

Schäfer, Ass. jur. A-K.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2020 · Heft 7 · S. 244 bis 251

Dokument
203955
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Schäfer, Ass. jur. A-K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 63
Seiten
244 bis 251
Erschienen: 2020-07-16 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag stellt die Änderungen, die mittels der Fünften Verordnung zur Änderung der Wahlordnung zum Bundespersonalvertretungsgesetz und des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundespersonalvertretungsgesetzes und weiterer dienstrechtlicher Vorschriften aus Anlass der COVID-19-Pandemie kurzfristig im Bundespersonalvertretungsrecht vorgenommen worden sind, dar. Die Durchführung von Personalratssitzungen als Telefonund/oder Videokonferenzen wird in Hinsicht auf eine Novellierung des Bundespersonalvertretungsgesetzes näher betrachtet.

Schlagworte

PERSONALRAT DGB PERSONALVERTRETUNG SPD VORSCHRIFTEN CSU GESETZ KOMMUNIKATIONSMITTEL KOSTEN ES ZEIT STIFTUNGEN GEWERKSCHAFTEN GESUNDHEIT QUARANTÄNE UNTERRICHT