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Pflegegeld I. Zubereitung von Mahlzeiten - Anforderungen an Gutachten und gerichtliche Entscheidungen.

Greifeneder Dr. M. · Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien · 2020 · Heft 7 · S. 79 bis 80

Dokument
204254
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien
Autor:innen
Greifeneder Dr. M.
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 5
Seiten
79 bis 80
Erschienen: 2020-07-28 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Der OGH hatte die Frage zu beurteilen, ob einer Pflegebedürftigen mit Wirbelsäulenfehlhaltung, Bandscheibenschädigungen sowie einer Dorsalgie nach Impressionsbruch im elften Brustwirbel und Veränderungen im Lendenwirbelsäulenbereich die Zubereitung von Mahlzeiten möglich sei. Er führte hierzu zusammengefasst Folgendes aus: 1. Für eine dem allgemeinen Standard angemessene menschengerechte Lebensführung sei einmal täglich die Einnahme einer ordentlich gekochten warmen Mahlzeit erforderlich, deren Zubereitung nicht nur eine ganz kurze Zeit in Anspruch nehme. Könne der Pflegebedürftige noch eine aus Fleisch, Beilage…

Schlagworte

BEURTEILUNG EINSTELLUNG GERICHT PFLEGEGELD ENTSCHEIDUNG GESETZ GUTACHTEN LEBEN RECHT MAHLZEITEN BRUSTWIRBEL ERHOLUNG THERAPIE KIND KRANKENBEHANDLUNG Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht