CareLit Fachartikel

Das Darmhormon GIP wirkt protektiv in der murinen Herzinsuffizienz und ist mit einer günstigen Prognose bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom assoziiert.

Kahles, Dr. med. F. · DIVI, Homburg · 2020 · Heft 8 · S. 62

Dokument
204365
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI, Homburg
Autor:innen
Kahles, Dr. med. F.
Ausgabe
Heft 8 / 2020
Jahrgang 11
Seiten
62
Erschienen: 2020-08-03 00:00:00
ISSN
1869-716X
DOI

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Inkretine GLP-1 (Glucagon-like peptide 1) und GIP (glucose-dependent insulinotropic peptide) werden nach Nahrungsaufnahme aus dem Darm sezerniert und regulieren über Insulin den Blutzucker. GLP-1R-Agonisten zeigten schützende Effekte in der murinen Herzinsuffizienz und verbesserten in klinischen Studien kardiovaskuläre Endpunkte. Im Rahmen dieser Studie sollte untersucht werden, ob GIP (das zweite Inkretinhormon) ebenfalls eine Rolle im Rahmen der Herzinsuffizienz spielt.

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ PROGNOSE STUDIE VEREINIGUNG PATIENTEN INKRETINE ROLLE METHODIK HYPERTROPHIE TROPONIN ASSOZIATION THERAPIE NOTFALLMEDIZIN DIVI Homburg