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Waltering, l.; , . · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2020 · Heft 8 · S. 291 bis 299

Dokument
204404
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Waltering, l.; , .
Ausgabe
Heft 8 / 2020
Jahrgang 41
Seiten
291 bis 299
Erschienen: 2020-08-03 00:00:00
ISSN
0173-7597

Zusammenfassung

Polypharmazie steigt weltweit aufgrund der zunehmenden Multimorbidität. Unangemessene Polymedikation ist verantwortlich für bis zu 11 % der Krankenhauseinweisungen, von denen 50 % als vermeidbar angesehen werden und geschätzte Kosten von 18 Milliarden US-Dollar verursachen. Ein Ansatz, diese Kosten zu reduzieren, ist das „Deprescribing“. Beim Deprescribing handelt es sich nicht um ein simples Absetzen von Arzneimitteln, sondern es ist ein multiprofessioneller, strukturierter, überwachter und evidenzbasierter Prozess, mit dem Ziel, die Arzneimitteltherapie im Hinblick auf Nutzen und Risiken zu optimieren und im K…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL THERAPIE DEHYDRATATION PATIENT RISIKO HERZINSUFFIZIENZ INDIKATION KOSTEN NEBENWIRKUNGEN POLYPHARMAZIE ARZNEIMITTELTHERAPIE KONSENS PATIENTEN DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER MEDIKATIONSFEHLER