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Lindert Wandern die Symptome einer Depression? Die Carstens-Stiftung fördert ein Projekt mit 43.000 EUR.

Gehrke, M. · Natur und Medizin, Essen · 2020 · Heft 8 · S. 15

Dokument
204408
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Natur und Medizin, Essen
Autor:innen
Gehrke, M.
Ausgabe
Heft 8 / 2020
Jahrgang 18
Seiten
15
Erschienen: 2020-08-03 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Schätzungen zufolge leiden global bis zu 350 Millionen Menschen an einer depressiven Erkrankung, Tendenz steigend. Die Depression stellt damit die zweithäufigste Volkskrankheit der Welt dar. Moderne Antidepressiva sind zwar effektiv, können jedoch auch Nebenwirkungen verursachen. Zudem kehren bei manchen Patienten leider trotz gut ansprechender medikamentöser Behandlung Symptome zurück. Eine selbstwirksame Methode, die Symptome einer Depression zu lindern, ist für die Betroffenen daher überaus wertvoll. Ein von der Carstens-Stiftung gefördertes Projekt prüft, ob das Wandern eine solche Methode ist.

Schlagworte

DEPRESSION PROJEKT MEDIZIN ANTIDEPRESSIVA FRAU GESCHICHTE GRUPPE STATION TENDENZ MENSCHEN PATIENTEN NATUR PERSONEN INTERVIEWS VERONICA Natur und Medizin