CareLit Fachartikel

Die Krise macht Missstände für alle sichtbar. Beifall allein bewirkt jedoch keine Verbesserung der Bedingungen.

N.N. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2020 · Heft 8 · S. 88 bis 89

Dokument
204443
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 8 / 2020
Jahrgang 21
Seiten
88 bis 89
Erschienen: 2020-08-11 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Jahren ist das Personal in der Geburtshilfe schleichend immer weiter reduziert worden. Hebammenstellen wurden nicht nachbesetzt und sind einfach vom Stellenplan verschwunden. Die Arbeitsbedingungen haben sich verschlechtert, die fachfremden Tätigkeiten haben zugenommen - euphemistisch nennt man das Arbeitsverdichtung. Die Bezahlung ist unserer Tätigkeit weiterhin nicht angemessen. All dies ist nichts Neues. Das Klagen der Hebammen ist weißes Rauschen, das einstimmt in den Klagegesang anderer unterbezahlter Berufe, wie beispielsweise den Pflegeberufen, Erzieherinnen und Altenpflegerinnen.

Schlagworte

GEBURTSHILFE PERSONAL APOTHEKE DRG GESETZ GESUNDHEITSWESEN KRANKENHAUS LEBEN LEISTUNG ARBEIT ES ZEIT PROFESSIONALITÄT SCHUTZKLEIDUNG DRUCK DEUTSCHLAND