CareLit Fachartikel
Mit Spiegelbewegungen umgehen lernen: Ergotherapie bei Kindern mit Unilateraler Spastischer Cerebralparese (USCP)
Hartl-Adler, Dr. C. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2020 · Heft 8 · S. 14 bis 18
Dokument
204641
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Spiegelbewegungen handelt es sich um unfreiwillige, symmetrische Mitbewegungen der jeweils nicht aktiven Hand, während die andere Hand aktiv etwas tut. Dieses Phänomen tritt bei Kindern mit unilateraler spastischer Cerebralparese (USCP) häufig auf und beeinflusst die Ausführung von Alltagsaktivitäten. Eine Studie an der Schön Klinik Vogtareuth untersuchte die Wirksamkeit einer dreiwöchigen bimanuellen Intensiv-Therapie. Welche Konsequenzen sich aus den Studienergebnissen für die Therapie ableiten lassen, erfahren Sie hier.
Schlagworte
HAND
THERAPIE
ERGOTHERAPIE
ELTERN
STUDIE
VERGLEICH
KIND
ZEIT
ENTWICKLUNG
PRAXIS
PRÄVALENZ
ES
PYRAMIDENBAHNEN
ADLER
TRAGEN
ZIELE