CareLit Fachartikel

Mit Spiegelbewegungen umgehen lernen: Ergotherapie bei Kindern mit Unilateraler Spastischer Cerebralparese (USCP)

Hartl-Adler, Dr. C. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2020 · Heft 8 · S. 14 bis 18

Dokument
204641
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Hartl-Adler, Dr. C.
Ausgabe
Heft 8 / 2020
Jahrgang 59
Seiten
14 bis 18
Erschienen: 2020-08-18 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Bei Spiegelbewegungen handelt es sich um unfreiwillige, symmetrische Mitbewegungen der jeweils nicht aktiven Hand, während die andere Hand aktiv etwas tut. Dieses Phänomen tritt bei Kindern mit unilateraler spastischer Cerebralparese (USCP) häufig auf und beeinflusst die Ausführung von Alltagsaktivitäten. Eine Studie an der Schön Klinik Vogtareuth untersuchte die Wirksamkeit einer dreiwöchigen bimanuellen Intensiv-Therapie. Welche Konsequenzen sich aus den Studienergebnissen für die Therapie ableiten lassen, erfahren Sie hier.

Schlagworte

HAND THERAPIE ERGOTHERAPIE ELTERN STUDIE VERGLEICH KIND ZEIT ENTWICKLUNG PRAXIS PRÄVALENZ ES PYRAMIDENBAHNEN ADLER TRAGEN ZIELE