CareLit Fachartikel

Finanzierung der Kinderund Jugendmedizin: Mediziner fordern Entkoppelung von Erwachsenenmedizin

N.N. · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2020 · Heft 9 · S. 8

Dokument
204884
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 89
Seiten
8
Erschienen: 2020-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Berlin. Deutschlands Kinderkliniken stecken in einem Dilemma: Das aktuell gültige Abrechnungssystem nach Fallpauschalen kann sich ökonomisch nicht rechnen. Der Grund: Die Behandlung von Kindern erfordert einen deutlich höheren personellen, technischen und zeitlichen Aufwand als jene von Erwachsenen. „Wir behandeln immer mehr Kinder, bekommen aber immer weniger Geld – das muss sich jetzt ändern“, fordert Privatdozent Dr. Florian Hoffmann, Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensivund Notfallmedizin (DIVI) sowie Sprecher der DIVI-Sektion „Pädiatrie“.

Schlagworte

FALLPAUSCHALEN FINANZIERUNG GESUNDHEITSWESEN INTENSIVMEDIZIN KRANKE MEDIZIN MITARBEITER TECHNIK THERAPIE JUGENDMEDIZIN ELTERN PATIENTEN PÄDIATRIE KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach