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Familiäre Hypercholesterinämie

Widhalm , Univ.-Prof. Dr. K.; Fallmann, Mag. K. · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2020 · Heft 9 · S. 36 bis 39

Dokument
204903
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Widhalm , Univ.-Prof. Dr. K.; Fallmann, Mag. K.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2020-09-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Aktuellen Studien zufolge kommt die Familiäre Hypercholesterinämie mit einer Prävalenz von 1:300 wesentlich häufiger vor als bisher angenommen. Damit zählt sie zu den häufigsten genetischen Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung. Statine können die Entwicklung von Gefäßveränderungen verhindern oder hintanhalten.

Schlagworte

ALTER ENTWICKLUNG LEBER SCREENING BILDUNG BLUT DARM HILFE KIND HYPERCHOLESTERINÄMIE PRÄVALENZ METAANALYSE PATIENTEN FRAUEN EUROPA MENSCHEN