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Der erste weibliche Professor der Medizin in Preußen: Erinnerung an die Berliner Ärztin Rahel Hirsch

Kuntz, Dr. B.; Chevallier, S.; Jenss, H.; Brinkschulte, E. · Berliner Ärzte, Leipzig · 2020 · Heft 9 · S. 33 bis 35

Dokument
204925
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Berliner Ärzte, Leipzig
Autor:innen
Kuntz, Dr. B.; Chevallier, S.; Jenss, H.; Brinkschulte, E.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 9
Seiten
33 bis 35
Erschienen: 2020-09-03 00:00:00
ISSN
0939-5784
DOI

Zusammenfassung

Rahel Hirsch, deren Geburtstag sich am 15. September 2020 zum 150. Mal jährt, zählt zu den weiblichen Pionieren der Medizin in Deutschland. Von 1903 bis 1919 arbeitete sie in der II. Medizinischen Klinik der Charité. In Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Leistungen wurde ihr 1913 als erster Ärztin in Preußen das Prädikat „Professor“ verliehen. Als Jüdin durch die Politik der Nationalsozialisten zunehmend gefährdet, emigrierte sie 1938 nach England, wo sie bis zu ihrem Tod 1953 lebte.

Schlagworte

MEDIZIN ANERKENNUNG BERLIN FRAU KREBS LEITUNG BLUT EINNAHMEN ENTSCHEIDUNG GYNÄKOLOGIE ÄRZTE PATIENTEN WAHRNEHMUNG ES ÄRZTINNEN PREUSSEN