CareLit Fachartikel

Sozialund medizinrechtliche Relevanz des Indikationskonzepts

Huber, F. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2020 · Heft 9 · S. 389 bis 401

Dokument
204989
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Huber, F.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 66
Seiten
389 bis 401
Erschienen: 2020-09-03 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die medizinische Indikation beschreibt die fachliche ärztliche Beurteilung der Notwendigkeit einer ärztlichen Intervention. Damit ist die medizinische Indikation eine objektive Größe bei der rechtlichen Beurteilung ärztlicher Behandlungen, die der subjektiven Einwilligung des Patienten gegenübersteht. Diese Komponenten sind in Ausgleich zu bringen. Der Beitrag geht der Frage der sozialwie medizinrechtlichen Relevanz der medizinischen Indikation nach und macht einen Vorschlag zur Weiterentwicklung des derzeit geltenden Indikationskonzeptes aus rechtlicher Sicht.

Schlagworte

INDIKATION PATIENT EINWILLIGUNG KRANKENVERSICHERUNG BUNDESGERICHTSHOF ZEITSCHRIFT BEURTEILUNG LEISTUNG MEDIZIN ETHIK PATIENTEN ÄRZTE DEUTSCHLAND ZEIT ES WISSEN