CareLit Fachartikel

Medizinische Indikation und die Selbstbestimmung des Patienten

Gahl, K. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2020 · Heft 9 · S. 273 bis 285

Dokument
204991
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Gahl, K.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 66
Seiten
273 bis 285
Erschienen: 2020-09-03 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Medizinische Indikation ist das Ergebnis der Beurteilung krankhafter Befunde im Blick auf die Behandlung eines Kranken. Sie ist individuell und situativ, begründungsund rechtfertigungspflichtig. Die Indikationsstellung vermittelt zwischen medizinischer Empfehlung und einvernehmlicher Selbstbestimmung. Die Umsetzung der Indikation bedarf des informierten Einverständnisses. Sie verlangt nach einer Aufklärung über den Krankheitszustand, die Notwendigkeit der Behandlung inklusive der Risiken und Chancen sowie der Konsequenzen der Unterlassung.

Schlagworte

INDIKATION KRANKE ENTSCHEIDUNG THERAPIE INFORMATION EINWILLIGUNG PROGNOSE DIAGNOSTIK KRANKHEIT ETHIK PATIENTEN BEURTEILUNG MENSCHEN WAHRNEHMUNG VERSTÄNDNIS PERSÖNLICHKEIT