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„Wann muss ich wirklich unters Messer?“ – Evidenz als Grundlage einer wissenschaftlich basierten Indikationsstellung

Rüschemeyer, G.; Bollig, J.; Meerpohl, J. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2020 · Heft 9 · S. 287 bis 302

Dokument
204992
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Rüschemeyer, G.; Bollig, J.; Meerpohl, J.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 66
Seiten
287 bis 302
Erschienen: 2020-09-03 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die medizinische Indikation gibt an, welche Behandlung angesichts eines bestimmten Krankheitsbildes angezeigt ist. Im Idealfall helfen Evidenzsynthesen und evidenzbasierte Leitlinien, für diese Entscheidung das Wissen aus klinischen Studien zu nutzen. In Kombination mit der Erfahrung der Behandelnden liefert dies die Grundlage für eine evidenzbasierte Indikationsstellung, die zusammen mit den Wünschen des Patienten in eine informierte Therapieentscheidung mündet. Wir diskutieren, welche Hürden diesem Ideal in der Praxis entgegenstehen.

Schlagworte

INDIKATION MEDIZIN PATIENT ENTSCHEIDUNG METHODIK RISIKO ZEITSCHRIFT BAYERN BERLIN ETHIK WISSEN PATIENTEN PRAXIS BERGSTEIGEN KNIE KIND